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Keine Enzephalopathiegefahr bei Wismut-Therapie in derzeit empfohlener Dosierung

w · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
464791
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 51 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

gleich zur Vena saphena magna eine wesentliche Besserung der Angina pectoris jedoch nicht festzustellen ist (13). Das Sterblichkeitsrisiko nach zehn Jahren (13, 17, 16, 34) sowie das Herzinfarktrisiko (23, 24, 16) und die kardiale Dekompensation werden bei Verwendung der IMA ebenso wie der kumulative Anteil von Reoperationen nach IMA-Anwendung (Abbildung 3) im Vergleich zur V. saphena als deutlich geringer beschrieben (16, 23). Die Reoperation ist darüber hinaus nicht von vermehrtem

Schlagworte

Wismuttherapie Enzephalopathie Dosierung Helicobacter pylori Gastritis Ulkus Plasmaspiegel Toxizität Bismuth Encephalopathy Peptic Ulcer Drug Toxicity Deutsches Ärzteblatt