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Solutio Castellani: Untersuchungen und Bemerkungen zu einer altbewährten Tinktur

Schroer, R.; Krech, T.; Hommerich, C.P. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
464792
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schroer, R.; Krech, T.; Hommerich, C.P.
Ausgabe
Heft 51 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT KURZBERICHT Untersuchungen und Bemerkungen zu einer altbewährten Tinktur Solutio Castellani Roswitha Schroer, Thomas Krech und Christian Peter Hommerich 1 n der Mitte des vorigen Jahrhunderts entdeckte man in England und Frankreich die ersten Anilinfarben. Mit den Triphenylmethanderivaten wie Brillantgrün, Fuchsin, Gentianaund Methylviolett begann die eigentliche klinische Anwendung der Farbstoffe in fast allen medizinischen Fachgebieten. Das Originalrezept

Schlagworte

Solutio Castellani Tinktur Fuchsin Hautinfektionen Dermatologie antimikrobielle Eigenschaften Borsäure Phenol Chlorkresol Staphylokokken Pseudomonas Kanzerogenität Antimicrobial Agents Fuchsine Phenols Boron Compounds