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Auf dem Trockenen sitzt sichs ungesund Dehydration: Das Risiko erkennen und den Bedarf ermitteln

Kutschke, A. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1998 · Heft 6 · S. 11 bis 14

Dokument
46483
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Kutschke, A.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 9
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Bei etwa sieben Prozent der älteren Menschen wird bei einer Aufnahme ins Krankenhaus eine Dehydration, d. h. ein Flüssigkeitsmangel, als Hauptoder Begleiterkrankung festgestellt. Immobilität, mangelndes Durstempfinden und nicht zuletzt Altersarmut, sind Faktoren, die zu einem Flüssigkeitsmangel führen können. Anhand einer Checkliste können Pflegende dafür sorgen, daß es gar nicht erst zum Ernstfall kommt.

Schlagworte

TRINKEN FLUESSIGKEITSBILANZ ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER RISIKO MENSCHEN DEHYDRATATION WASSER VERWIRRTHEIT HYPOTONIE VISKOSITÄT ANGST APATHIE DURST DEMENZ LETHARGIE ZEIT