CareLit Fachartikel

Gleichbehandlung von privaten Pflegediensten und Sozialstationen der freien Wohlfahrtsverbände bei der Vergütungen für Leistungen in der Häuslichen Krankenpflege ( 37 SGB V)

Juschkewitz, R. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1998 · Heft 6 · S. 63 bis 64

Dokument
46497
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Juschkewitz, R.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 9
Seiten
63 bis 64
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Die ambulanten Pflegedienste werden häufig bei der Erbringung gleicher Leistungen durch die Krankenkassen ungleich behandelt. Dieses liegt daran, daß die Krankenkassen für die gleichen Leistungen in der Häuslichen Krankenpflege mit den Sozialstationen der Wohlfahrtsverbände eine höhere Vergütung als mit den privaten ambulanten Leistungeserbringern vereinbart haben. Der Autor schildert ein interessantes Urteil des Landgerichts Potsdam vom 18. Februar 1998, das sich mit der Frage der Ungleichbehandlung bei der Vergütung befaßt.

Schlagworte

AMBULANTE PFLEGE PRIVAT KRANKENKASSE VERGUETUNG SOZIALSTATION RECHTSPRECHUNG KRANKENPFLEGE ZEIT ES LEISTUNG ÄRZTE WAHRNEHMUNG GEWISSEN Pflegen Ambulant Melsungen