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MEDIZINETHIK: Vertretene Gesinnungsethik undiskutabel

Langer, S.F.J. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
465010
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Langer, S.F.J.
Ausgabe
Heft 49 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

chen menschlichen Beziehungen und auch für die zwischen Arzt und Patient. Überhaupt braucht man nur möglichst oft in die „Mokassins" des anderen zu schlüpfen, um „richtig" zu handeln; nur in dieser Richtung, der Empathie, kann enge Ideologie sowie oft armselige gesellschaftliche Ethik überstiegen werden hin zu einem Gewissen mit (mit)menschlichem Antlitz. Dr. med. J. v. Mittelstaedt, Bussemergasse 24, 6900 Heidelberg Heiligenschein ablegen So sehr ich den Aufsatz des Herrn

Schlagworte

Medizinethik Gesinnungsethik Abtreibung Empathie Verantwortung Sexualität Ideologie Tugendhaftigkeit Elternschaft soziale Uterus Neugeborenes menschliche Beziehungen Ethics Abortion Empathy Responsibility