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Unikausales Ausschlußdenken und zwei weitere Aspekte der Sozialmedizin: Schlußwort

Händel, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
465360
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Händel, H.
Ausgabe
Heft 45 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Mediziner könnte das zum Beispiel bei einem Armamputierten mit entsprechender MdE überhaupt nicht nachvollziehen. Die oben genannten Krankheitsbeispiele sind als körperliche Geschehensweisen leicht überschaubar. Ganz schwierig und undurchsichtig wird es, wenn die Neurosenlehre involviert ist. Dr. med. Limbrock, Nervenarzt Postfach 16 40 • W-4670 Lünen Ich kann Ihnen aufgrund eigener Erfahrungen (seit 1935 im öffentlichen Dienst, seit mehr als 30 Jahren ärztlicher Berater von

Schlagworte

Ausschlussdenken Sozialmedizin Gutachter Neutralität Teilursache Arbeitsunfall Degeneration Trauma Meniskusriss Neurosen Social Medicine Medical Ethics Expert Testimony Work Injuries Deutsches Ärzteblatt