CareLit Fachartikel
Die Ernährung als Spiegel sozialer Verhältnisse Über Eßrituale Identität schaffen
Wirz, A. · Soziale Medizin, Basel · 1998 · Heft 6 · S. 12 bis 16
Dokument
46576
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frauen und Männer essen nicht dasselbe. Fleisch ist typische Männernahrung. Essen bildet eine kraftvolle Sprache jenseits der Wörter. Die Grammatik des Fastfood entspricht jener des Essens in vorindustrieller Zeit, allerdings mit völlig neuer Gewichtung der einzelnen Teile.
Schlagworte
ERNAEHRUNG
ESSEN
SOZIALE SCHICHTUNG
IDENTITAET
VERHALTENSWEISE
Soziale Medizin
Basel