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Warum Diskussion der aktiven und der passiven Euthanasie auch in Deutschland unvermeidlich ist: Sachkundig

Josten, E.A. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
465954
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Josten, E.A.
Ausgabe
Heft 38 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Fünfundvierzig Jahre voraus Es war nicht nötig, zur Abhandlung des Themas ausgerechnet die aus der Vernichtungskampagne der Nazis stammenden Begriffe „lebenswert, lebensunwert" und „Euthanasie" zu benutzen. Nur die „Ballastexistenzen" und die „unnützen Esser" fehlten noch, um den Gruseljargon komplett zumachen. .. Im übrigen bin ich dafür, einen Menschen, der sterben muß, durch Linderung der Beschwerden gnädig und sanft sterben zu lassen. Auch wenn wir Ärzte in der Lage sind, Leben

Schlagworte

Euthanasie aktive Sterbehilfe passive Sterbehilfe Patientenautonomie ethische Diskussion Lebensqualität medizinische Ethik Entscheidungsfindung Menschenwürde Leidensbeendigung ärztliche Verantwortung Gesellschaftsdebatte Euthanasia Ethics Medical Patient Autonomy