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Warum Diskussion der aktiven und der passiven Euthanasie auch in Deutschland unvermeidlich ist: Wertigkeit suggeriert

Rost, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
466039
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rost, L.
Ausgabe
Heft 37 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

auch das Problem der Betroffenen, die nicht selbst entscheiden können, ob sie ein gefoltertes, qualvolles Leben leben wollen oder nicht, die Embryos, die schwer mißgebildeten Neugeborenen und bereits bewußtlos gewordenen Kranken. Diese Frage sollten die Ethikkommissionen auch einmal erörtern. Die ethische Aufgabe des Arztes ist es doch, Leiden zu lindern und durch eine Prophylaxe zukünftiges Leiden zu verhindern. Da kann er ihnen doch nicht absichtlich Qualen verursachen. „Lebenswert" und

Schlagworte

Euthanasie Ethik Lebenswert Patientenrechte Schmerztherapie gesellschaftliche Isolation medizinische Verantwortung Sterbehilfe Lebensschutz individuelle Wertigkeit Euthanasia Ethics Patient Rights Pain Management Social Isolation Medical Ethics