CareLit Fachartikel
Ketoconazol beim seborrhoischen Ekzem: Mykosetheorie durch hohe Prävalenz bei AIDS erhärtet
vi · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Dokument
467088
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Diskussion um die Ätiopathogenese des seborrhoischen Ekzems wurde durch das gehäufte Auftreten dieser Hautkrankheit bei AIDS-Infizierten neu belebt. Die hohe Prävalenz des Ekzems bei den immunsupprimierten Patienten untermauere die Sichtweise, daß ein opportunistischer - Erreger pathogenetisch die entscheidende Rolle spielt. Dies erklärte Dr. med. Helmut Schöfer, Universitäts-Hautklinik Frankfurt, bei einer Pressekonferenz, die das Pharmaunternehmen Janssen zum Thema „seborrhoisches
Schlagworte
Ketoconazol
seborrhoisches Ekzem
AIDS
Pityrosporum ovale
Immunsuppression
Therapie
Prävalenz
Hautkrankheit
Entzündung
Juckreiz
Patientenakzeptanz
lokale Nebenwirkungen
Ketoconazole
Seborrheic Dermatitis
HIV Infections
Opportunistic Infections