CareLit Fachartikel

Eine Privat-Klinik im Ostteil Berlins erprobt die Monistik Park-Klinik Weißensee bietet 350 Betten

Meurer, U. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 1998 · Heft 7 · S. 350 bis 352

Dokument
46722
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Meurer, U.
Ausgabe
Heft 7 / 1998
Jahrgang 15
Seiten
350 bis 352
Erschienen: 1998-07-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Idee, im Ostteil Berlins eine neue Klinik zu bauen, während Überkapazitäten in der Krankenhausversorgung in der DDR unübersehbar waren, wurde im April 1990 geboren. Am 1. April 1997 öffnete die Park- Klinik Weißensee. Als Lehrkrankenhaus der Charité in privater Trägerschaft will sie Maßstäbe setzen. Sie verabschiedet sich vom dualen Finanzierungssystem, behandelt als privates Haus, das private Investoren zusammenführt, Patienten aller Kassen, beteiligt die Mitarbeiter an Entscheidungsabläufen und will schließlich die Kernzelle eines Medi-Parks sein.

Schlagworte

KRANKENHAEUSER PRIVAT FINANZIERUNG GESUNDHEITSZENTRUM BERLIN BETTEN PATIENTEN STAHL MEDIZIN NEUROLOGIE RADIOLOGIE ARCHITEKTUR ES ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ZEIT BEVÖLKERUNG