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Ein Modell aus den USA: Diagnosebezogene Fallpauschalen: Die Nachteile überwiegen

Mansky, T.; Erben, C.M.; Scriba, P.C. · Deutsches Ärzteblatt · 1990 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
468303
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mansky, T.; Erben, C.M.; Scriba, P.C.
Ausgabe
Heft 4 / 1990
Jahrgang 22
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Ein Modell aus den USA: Im Rahmen der Kostendiskussion im Gesundheitswesen wird auch in der Bundesrepublik Deutschland über diagnosebezogene Fallpauschalen in der stationären Versorgung nachgedacht. Umfassende Erfahrungen mit dem praktischen, landesweiten Einsatz eines derartigen Systems konnten in den Vereinigten Staaten gesammelt werden, wo die staatliche Medicare-Versicherung seit 1983 Fallpauschalen als Teil des sogenannten „prospective payment

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutsches Ärzteblatt