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Diphtherieausbruch in Reutlingen: Epidemiologische Beziehung zwischen Kranken und Ausscheidem in einer schwäbischen Kreisstad

Müller, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
468829
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, T.
Ausgabe
Heft 48 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT KURZBERICHT I Einführung und Fragestellung Seit der erstmaligen Beschreibung der Diphtherie durch Aretaeos, zirka 200 v. Chr. (4), reißen die Meldungen über größere oder kleinere Ausbrüche dieser Seuche nicht ab (3, 5, 6, 7). So tötete 1617 eine Halsentzündung im Königreich Neapel 60 000 Kinder (4). Nach der letzten großen Epidemie in den 40er Jahren kam es auch in Deutschland seit 1948 zu einem starken Rückgang der Diphtherie (11). Nachdem in Schweden 25 Jahre

Schlagworte

Diphtherie Epidemiologie Ausbruch Reutlingen Erkrankung Ausscheider Impfung Letalität Antibiotikatherapie Gemeinschaftseinrichtung Keimträger Diphtheria Epidemiology Outbreaks Carriers Vaccination