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Überwachung von Säuglingen durch Heimmonitore: Schlußwort

Nolting, H.; Tietze, K.W. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
468876
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nolting, H.; Tietze, K.W.
Ausgabe
Heft 47 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

1111 Pro Monitoring Der Artikel von Nolting et al. bedarf der Richtigstellung, weil er dazu beitragen kann, die mögliche Rettung von Kindern zu verhindern. Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache von Kindern im ersten Lebensjahr. Da es keine Alternative zum Monitoring gibt, wird das Heimmonitoring in vielen Veröffentlichungen befürwortet. Auch die American Academy of Pediatrics beschloß 1985: „Those who believe that home monitoring may be helpful should prescribe

Schlagworte

Heimmonitoring plötzlicher Kindstod Säuglinge Atmungsüberwachung Babyprotector Risikokinder technische Fehler Elternschulung SIDS Flüssigsauerstoff Infant Monitoring Sudden Infant Death Infant Respiratory Monitoring Risk Factors Parental Education