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pe · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
469637
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
pe
Ausgabe
Heft 39 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Warum sich allergische Erkrankungen immer mehr häufen — zu dieser Frage gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Hypothesen. Eine davon ist die sogenannte Urwald-Hypothese, welche Prof. Dr. med. Dr. Johannes Ring, München, bei einer von Essex Pharma veranstalteten Fachpresse-Konferenz Anfang Juni in München erläuterte. Die Urwald-Hypothese geht davon aus, daß die für allergische Reaktionen maßgeblichen IgE-Antikörper fehlgeleitet werden, weil sie im Laufe der Zeit arbeitslos geworden

Schlagworte

allergische Erkrankungen Urwald-Hypothese IgE-Antikörper Antihistaminikum Loratadin Therapie Urtikaria Rhinitis Pharmakokinetik Patienteninformation Allergies Antihistamines Immunoglobulin E Urticaria Interferons Deutsches Ärzteblatt