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Hausärzte in der DDR: Polikliniken „nicht die beste Variante“

Burkart, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
470149
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Burkart, G.
Ausgabe
Heft 30 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Honorierung per Fallpauschale eingeführt würde. Denn jeder Überweisungsschein zum ambulant operierenden Arzt schaffe einen neuen Abrechnungsfall und vermehre somit die Anforderungen an die kassenärztliche Gesamtvergütung. Dennoch verhalte sich der niedergelassene Hausarzt selbst im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), wo eine Fallpauschale, wie er es fordert, anstelle der sonst in anderen KV-Bereichen üblichen Kopfpauschale gezahlt wird, oft zurückhaltend bei

Schlagworte

Hausärzte DDR Polikliniken Allgemeinmedizin Gesundheitsminister Überweisungen Gebührenordnung Belegärzte Patientenversorgung Kassenärztliche Vereinigung ambulante Versorgung Studienabsolventen General Practice Health Services Health Policy Physician's Role