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Hirnblutungen aus neurologischer Sicht: Warnung vor der Liquorpunktion

Marx, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1989 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
470378
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Marx, P.
Ausgabe
Heft 25 / 1989
Jahrgang 21
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

chen vorliegen. Die fachgerechte Sedierung und Beatmung durch intensivmedizinisch Erfahrene bringt aber mit Sicherheit erheblich weniger Gefahren mit sich als eine „blinde" Lumbalpunktion. Selbstverständlich heißt dies nicht, daß eine sofortige Computertomographie auch in solchen Fällen erforderlich ist, in denen das Krankheitsstadium (tiefes Koma, Bulbärhirnsyndrom) zusammen mit dem Lebensalter jede Therapie aussichtslos erscheinen läßt. Das Resultat einer Liquorpunktion bleibt bei

Schlagworte

Hirnblutungen Liquorpunktion Computertomographie Hämatome neurologische Untersuchung operative Therapie Brain Hemorrhage Lumbar Puncture Computed Tomography Hematoma Neurological Examination Surgical Procedures Deutsches Ärzteblatt