CareLit Fachartikel

Perioperative Maßnahmen bei totalendoprothetischer Primärversorgung bzw. bei Wechselsituationen

Kölling, A.; Ascherl, R. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1998 · Heft 8 · S. 296 bis 297

Dokument
47070
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Kölling, A.; Ascherl, R.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 23
Seiten
296 bis 297
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die Minimierung der Infektionsrate ist eines der vordringlichen Ziele und Aufgaben in der Gelenkendoprothetik. Die Infektionsrate stellt nicht nur ein Qualitätsmerkmal dar, es verbergen sich auch erhebliche Kosten hinter den Zahlen der Infektionsstatistiken. Ebenso bringt die Gelenkinfektion eine erhebliche psychische und physische Belastung für den Patienten mit sich. Die Infektionsprophylaxe beginnt zum Zeitpunkt der Indikationsstellung und konzentriert sich auf die direkten praeund perioperativen Maßnahmen.

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION PROTHETIK GELENKPROTHESE PERIOPERATIVE MASSNAHMEN PRAEOPERATIVE MASSNAHMEN POSTOPERATIVE MASSNAHMEN PROPHYLAXE Hygiene + Medizin Wiesbaden