CareLit Fachartikel

Voraussetzung für eine sichere Infektionsprävention Bisher keine europäische Norm für die Standardisierung von OP-Materialien

Werner, H.-P.; Hoborn, J.; Urech, D. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1998 · Heft 8 · S. 565 bis 568

Dokument
47083
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Werner, H.-P.; Hoborn, J.; Urech, D.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 67
Seiten
565 bis 568
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Jede Operation ist mit einem dewissen Risiko für Komplikationen verbunden. Der medizinische Erfolg eines Eingriffs kann insbesondere durch postoperative Infektionen gefährdet werden. Diese Infektionen werden durch exogenen oder auch endogenen Keimeintrag in die Operationswunde verursacht: Als Infektionsquellen kommen einerseits andere Patienten, das Personal oder die Umgebung, andererseits aber auch der Patient selbst in Frage. Folglich gehört zu den Hygienemaßnahmen, die den Keimeintrag verhindern sollen, auch die Verwendung von OP-Mänteln, Patientenabdeckungen und Reinraumanzügen.

Schlagworte

OPERATIONSKLEIDUNG OPERATIONSTUCH OPERATIONSBEREICH HYGIENE HYGIENERICHTLINIEN INFEKTIONSPRAEVENTION RISIKO OPERATIONSWUNDE Krankenhaus Umschau Kulmbach