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Toilettentraning Ein pflegetherapeutisches Instrument bei Harndranginkontinenz

Sachsenmaier, B. · Magazin Stoma + Inkontinenz, Menden · 1998 · Heft 8 · S. 27

Dokument
47105
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Magazin Stoma + Inkontinenz, Menden
Autor:innen
Sachsenmaier, B.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 6
Seiten
27
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Bei der motorischen Dranginkontinenz kommt es aufgrund fehlender oder mangelhafter zentraler Hemmung (häufig Hirnleistungsstörung) zur vorzeitigen, nicht vermeidbaren Blasenentleerung. Nach genauer diagnostischer Abklärung durch den Urologen empfiehlt es sich, mit dem Betroffenen ein Toilettentrainingsprogramm durchzuführen. Es hat zum ziel, vor dem auftretenden Harndrang die Blase zu entleeren, d.h. die Blasenentleerung nach einem bestimmten Zeitplan durchzuführen.

Schlagworte

SANITAERBEREICH UROLOGIE HARNABLEITUNG HARNINKONTINENZ DRANGINKONTINENZ ZEIT UROLOGEN ES BLASE SICHERHEIT MÄNNER ERNÄHRUNG KLEIDUNG Magazin Stoma + Inkontinenz Menden