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Lohndumping und Qualitätsverfall in deutschen Arztpraxen? Ein Standpunkt.

König, H. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 1998 · Heft 8 · S. 24 bis 25

Dokument
47117
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
König, H.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 71
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Nur noch jede zweite Arzthelferin in deutschen Arztpraxen ist vollerwerbstätig, 30% arbeiten als Teilzeitkräfte und 20% als geringfügig Beschäftigte. Diese alarmierende Entwicklung förderte eine im Oktober 1997 vom Berufsverband der Arzt-, Zahnarztund Tierarzthelferinnen e. V. (BdA) initiierte Repräsentativumfrage zur Beschäftigungsstruktur zu Tage. Alarmierend deswegen, weil die Beschäftigtenzahl nach dem Geringfügigkeitskriterium um ein Drittel angestiegen ist und aufgrund dieser neuen Beschäftigungsstruktur ein Qualitätsverfall in den Arztpraxen droht.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG MOBBING ARZTHELFERIN ARZTPRAXIS TEILZEITARBEIT GERINGFUEGIG BESCHAEFTIGTE MITARBEITER Niedersächsisches Ärzteblatt Hannover