CareLit Fachartikel

Stille Begegnungen Im Umgang mit Dementen sagt eine Geste oft mehr als Worte

Schützendorf, E. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1998 · Heft 8 · S. 14 bis 18

Dokument
47141
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Schützendorf, E.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 9
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Sprache ist das Medium, mit dem Menschen in Kontakt treten und mit dem sie sich verständigen. Im Umgang mit dementiell veränderten alten Menschen erweist sich der Alltagsgebrauch von Sprache aber oft als ein ungeeignetes Mittel. Unreflektiert angewendet, verhindern Worte eher die Verständigung mit einem alten Menschen, der in eine andere Welt ver-rückt ist. Eine stille und wortlose Begegnung dagegen hilft dem Pflegenden, jene Zurückhaltung einzuhalten, die notwendig ist, damit er sich in die Situation des verwirrten Gegenübers versetzen kann.

Schlagworte

DEMENZ ALTENPFLEGE ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER KOMMUNIKATION NONVERBALE SPRACHE MENSCHEN BÜCHER VERZÖGERUNG PERSONEN LOGIK GESICHT VERSTÄNDNIS ZEIT DOKUMENTATION STATISTIK