CareLit Fachartikel
Stille Begegnungen Im Umgang mit Dementen sagt eine Geste oft mehr als Worte
Schützendorf, E. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1998 · Heft 8 · S. 14 bis 18
Dokument
47141
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sprache ist das Medium, mit dem Menschen in Kontakt treten und mit dem sie sich verständigen. Im Umgang mit dementiell veränderten alten Menschen erweist sich der Alltagsgebrauch von Sprache aber oft als ein ungeeignetes Mittel. Unreflektiert angewendet, verhindern Worte eher die Verständigung mit einem alten Menschen, der in eine andere Welt ver-rückt ist. Eine stille und wortlose Begegnung dagegen hilft dem Pflegenden, jene Zurückhaltung einzuhalten, die notwendig ist, damit er sich in die Situation des verwirrten Gegenübers versetzen kann.
Schlagworte
DEMENZ
ALTENPFLEGE
ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER
KOMMUNIKATION
NONVERBALE
SPRACHE
MENSCHEN
BÜCHER
VERZÖGERUNG
PERSONEN
LOGIK
GESICHT
VERSTÄNDNIS
ZEIT
DOKUMENTATION
STATISTIK