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Die Beteiligung des Personalrates bei Kündigung nach dem Personalvertretungsgesetz Sachsen-Anhalt

Quecke, M. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 1998 · Heft 8 · S. 344 bis 352

Dokument
47179
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Quecke, M.
Ausgabe
Heft 8 / 1998
Jahrgang 12
Seiten
344 bis 352
Erschienen: 1998-08-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Am 1. Juni 1993 trat das Personalvertretungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (PersVG LSA) vollständig in Kraft. Für die Regelungen der Personalvertretung in den Ländern hat der Bund nur beschränkte, im wesentlichen rahmenrechtliche Gesetzgebungsbefugnisse. In diesem Rahmen hat sich das PersVG LSA in wesentlichen Teilen am Bundespersonalvertretungsgesetz orientiert. Bei der Beteiligung des Personalrates vor ordentlichen Kündigungen ist es allerdings eigene Wege gegangen.

Schlagworte

PERSONALVERTRETUNG PROBEZEIT PERSONALVERTRETUNGSRECHT KUENDIGUNG PERSONALRAT SACHSEN-ANHALT Zeitschrift für Tarifrecht München