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Kongenitale benigne Myopathien mit speziellen Strukturanomalien: Gibt es Fortschritte in der Therapie?

Jerusalem, F.; Pirard, A.; Klar, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
472568
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jerusalem, F.; Pirard, A.; Klar, J.
Ausgabe
Heft 47 / 1988
Jahrgang 20
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ZUR FORTBILDUNG Felix Jerusalem, Alain Pirard und Joachim Klar Kongenitale benigne Myopathien mit speziellen Strukturanomalien Gibt es Fortschritte in der Therapie? Die kongenitalen Myopathien müssen frühzeitig diagnostiziert werden, da sie eine bessere Prognose haben als zum Beispiel die spinale Muskelatrophie vom Typ Werdnig-Hoffmann. Aufgrund des klinischen Bildes und des Verlaufes kann eine kongenitale Myopathie vermutet werden; die exakte Diagnose ist nur

Schlagworte

kongenitale Myopathien Muskelbiopsie Therapie Strukturanomalien Muskelschwäche Prognose Krafttraining diätetische Maßnahmen Hypotonie Areflexie neurologische Erkrankungen genetische Beratung Myopathies Congenital Muscle Biopsy Muscle Weakness