CareLit Fachartikel
Tropenmedizin ist nicht nur „Innere Medizin in den Tropen“
Stingl, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
472841
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ramipril in die aktive Verbindung übergeführt werden; die Aktivierung erfolgt vorzugsweise durch Esterasen in der Leber. Dementsprechend ist die Anflutung der Wirkung der beiden Arzneistoffe im Vergleich mit Captopril langsamer. Die Bioverfügbarkeit aller drei Konversionsenzymhemmer ist etwa gleichartig und kann als befriedigend bezeichnet werden. Unerwünschte Wirkungen Zunächst müssen die hämodynamisch bedingten unerwünschten Wirkungen betrachtet werden, die durch Anpassung der
Schlagworte
Tropenmedizin
Innere Medizin
Arzneimittel
unerwünschte Wirkungen
Konversionsenzymhemmer
Gesundheitssystem
Prävention
Krankheitsverhütung
interdisziplinär
Volksgesundheit
Tropical Medicine
Internal Medicine
Adverse Effects
Enzyme Inhibitors
Health Care
Preventive Medicine