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Börsebius: Zinsdifferenzgeschäfte Fluch oder Segen?

Rombach, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
473426
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rombach, R.
Ausgabe
Heft 34 / 1988
Jahrgang 20
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

eingesetzten eigenen Geldes (Leverage-Effekt). Bei einem Fremdkapitalanteil von 80 Prozent klettert diese Rendite auf erstaunliche dreißig Prozent. So verlockend die Gewinnchancen auch sind, so wenig sollten die Risiken solcher Zinsdifferenzgeschäfte außer acht gelassen werden, wie dies ja häufig bei den Hochglanzprospekten windiger Kapitalanlagevermittler geschieht. Es kommt nämlich oft genug vor, daß drastische Währungsverluste den vermeintlich hohen Nominalzins einer Anleihe

Schlagworte

Zinsdifferenzgeschäfte Leverage-Effekt Rendite Währungsverluste Anleihe Kapitalanlage Praxisorganisation Kommunikationsprobleme Wertpapierexperten Finanzrisiken Financial Derivatives Foreign Exchange Investment Risk Assessment Economic Analysis Practice Management