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Le; ct; pe · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
473510
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Le; ct; pe
Ausgabe
Heft 33 / 1988
Jahrgang 20
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Ulcus duodeni: Rauchen und Streß verzögern die Heilung Das Ulcus duodeni kann heute während der akuten Schübe wirkungsvoll behandelt werden. Probleme bereitet jedoch das Ulkusrezidiv. Zwar läßt sich durch eine niedrigdosierte Langzeittherapie mit H2-Blockern bei einem Großteil der Patienten eine effektive Rezidivprophylaxe betreiben — die Risikofaktoren, die trotz einer derartigen Intervention zu einem erneuten Ulkus führen, liegen aber nach wie vor im dunkeln.

Schlagworte

Ulcus duodeni Rauchen Stress Heilung Rezidivprophylaxe Ranitidin Risikofaktoren Antirheumatika Heilungsrate Kalorienbilanz Ulkusgröße Duodenal Ulcer Smoking Healing Recurrence Ranitidine