CareLit Fachartikel

Schilda in Bayern Reglementieren statt freies Spiel der Kräfte

Heim und Pflege, Kulmbach · 1998 · Heft 9 · S. 368 bis 369

Dokument
47370
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heim und Pflege, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 1998
Jahrgang 29
Seiten
368 bis 369
Erschienen: 1998-09-01 00:00:00
ISSN
0941-8172
DOI

Zusammenfassung

Wie in Schilda müssen sich Träger und Heimleiter in Bayern fühlen. Statt eines Versorgungsvertrages erhalten Heime Bestandsschutz. Damit dürfen sie nach unbefriedigenden Pflegesatzverhandlungen aber nicht auf die Schiedstelle hoffen - die wird nämlich nur bei Vorlage eines Versorgungsvertrages aktiv. Nur ein Beispiel für das Drunter und Drüber rund um die Vergütungsverhandlungen ist das Thema eines Vortrags auf dem 2. Bayerischen Heimleitertag des Verbands Bayerischer Heimleiterinnen und Heimleiter (VBH).

Schlagworte

PFLEGESATZ VERTRAG VERSORGUNGSAUFTRAG HEIMLEITUNG SCHIEDSSTELLE Heim und Pflege Kulmbach