CareLit Fachartikel

Belastung des Personals auf der chirurgischen Intensivstation durch Inhalationsanästhetika

Byhan, C.; Westphal, K.; Lischke, V. · intensiv, Stuttgart · 1998 · Heft 9 · S. 209 bis 212

Dokument
47380
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Byhan, C.; Westphal, K.; Lischke, V.
Ausgabe
Heft 9 / 1998
Jahrgang 6
Seiten
209 bis 212
Erschienen: 1998-09-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Nach 4 des Mutterschutzgesetzes dürfen werdende und stillende Mütter nicht auf Arbeitsplätzen eingesetzt werden, an denen sie gesundheitsgefährdenden Gasen ausgesetzt sind. Aus diesem Grunde werden schwangere Fachpflegerinnen häufig Ausweichsarbeitsplätze auf der Intensivstation angeboten. Ziel der Untersuchung war es, die Exposition des Personals in diesem Bereich mit Lachgas und Isofluran sowie dem neuen Inhalationsanästhetikum Desfluran hinsichtlich der derzeit in Deutschland gültigen Arbeitsund Mutterschutzgesetze zu messen.

Schlagworte

ARBEITSBELASTUNG RISIKOFAKTOREN INTENSIVPFLEGEPERSONAL ARBEITSSCHUTZ SCHWANGERSCHAFT MUTTERSCHUTZ MUTTERSCHUTZGESETZ AINS MÜTTER ISOFLURAN DESFLURAN DEUTSCHLAND PATIENTEN SCHWELLENWERTE INTENSIVSTATIONEN ANÄSTHETIKA