CareLit Fachartikel
Kanalisieren oder verbieten? Streit um Forschung an Embryonen: Mehr Empfindsamkeit
Leidinger, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
474317
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
zuführen sei, die Welt einem aufgezogenen Uhrwerk gleiche, wo es für eine ordnende und planende Macht, eben Gott, keinen Platz mehr gebe, alles Zufall sei, der Mensch das vorläufig höchst entwickelte Produkt eines Evolutionsprozesses wäre, der durch die Selbstorganisation der Materie in Gang gekommen sei. Wir sind mit experimentellen Mitteln einer exakten Wissenschaft an den Punkt gelangt, der uns zwei Welten zeigt, in welchen wir leben: Die ewige unvergängliche Welt und die irdische
Schlagworte
Embryonenschutz
Forschung
Ethik
Abtreibung
Menschenwürde
medizinische Ethik
Eugenik
Grundrechte
Schwangerschaft
in vitro
Nobelpreis
Konfliktlage
Embryo
Abortion
Ethics
Medical