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Das Pneumonierisiko der Streßulkusprophylaxe

w · Deutsches Ärzteblatt · 1988 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
475615
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 4 / 1988
Jahrgang 20
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

111131MUILIA111111 Das Pneumonierisiko der Streßulkusprophylaxe nach unten sein muß, sondern eine Verbindung zwischen zwei verschiedenartigen, aber gleichwertigen Menschen werden kann. Bei vielen Ärztekongressen besteht die Möglichkeit, diese Form der Selbsterfahrung wahrzunehmen. Unser Ziel müßte es aber sein, entsprechende Möglichkeiten in das Studium einzubauen. Dr. med. Ursula Kost Psychotherapie-Psychoanalyse Lehrbeauftragte im DAKBT Deutscher Arbeitskreis für Konzentrative

Schlagworte

Pneumonierisiko Streßulkusprophylaxe Beatmung Magensäure Pneumonie Intensivstation Keimzahl pH-Wert Arzt-Patienten-Beziehung ganzheitliche Therapie Pneumonia Stress Ulcer Prophylaxis Intensive Care Units Gastric Acid Bacterial Infections Patient-Physician Relations