CareLit Fachartikel
Kallikrein: Schlüsselsubstanz für männliche Fertilitätsstörungen
Viegener, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
476525
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
HARMAFORSCHUNG DEUTSCHES ÄRZTEBLATT W enn Ehen ungewollt kinderlos bleiben, so liegt die Ursache in vierzig bis fünfzig Prozent der Fälle beim Mann. Diese Zahlen wurden einführend bei einer Fachpressekonferenz genannt, mit der die Firma Bayropharm Ende Juni in München über den aktuellen Stand der Kallikrein-Therapie informierte. Vor über zehn Jahren berichteten Schill und Haberland, daß sich durch Kallikrein die Motilität menschlicher Spermatozoen verbessern läßt — eine Entdeckung,
Schlagworte
Kallikrein
männliche Fertilitätsstörungen
Spermatozoen
Motilität
Astheno- und Oligospermie
Sertolizellen
Therapie
Entzündung
Infertility
Male
Sperm Motility
Spermatozoa
Sertoli Cells
Testis
Deutsches Ärzteblatt