CareLit Fachartikel

Bei instabiler Angina pectoris energische Therapie mit Kalzium-Antagonisten

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
476653
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 40 / 1987
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT A S DER INDUSTRIE Frage: Wie wird die instabile Angina pectoris heute therapiert? Rafflenbeul: Entsprechend der schweren klinischen Symptomatik mit Angina-Beschwerden bei geringer Belastung oder sogar in Ruhe muß die Therapie der instabilen Angina pectoris aggressiv sein, um das Fortschreiten in einen Myokardinfarkt unbedingt zu verhindern. Dazu ist es notwendig, daß der Patient auf einer Intensivstation kontinuierlich beobachtet wird bei regelmäßiger Kontrolle von

Schlagworte

instabile Angina pectoris Kalzium-Antagonisten Nifedipin Myokardinfarkt Koronarangiographie Thrombenbildung antiischämische Therapie intravenöse Applikation Angina Pectoris Calcium Channel Blockers Myocardial Infarction Coronary Angiography Thrombosis Ischemia Deutsches Ärzteblatt