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Die Leistungsunterschiede verbluffen Streit um Arbeitsunfall kann sich lohnen

Muschiol, T. · Häusliche Pflege, Hannover · 1998 · Heft 1 · S. 47 bis 48

Dokument
47670
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Muschiol, T.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 7
Seiten
47 bis 48
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

In einem ambulanten Pflegedienst zu arbeiten bedeutet für die Beschäftigten ständiges Bewegen im Straßenverkehr. Die daraus resultierende Unfallgefahr ist im Gegensatz zur stationären Tätigkeit beträchtlich. Sowohl bei Dienstfahrten als auch bei Fahrten zum Einsatzort und zurück nach Hause sind die Beschäftigten in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. In vielen Fällen werden diese Fahrten mit privaten Besorgungen verbunden. Kommt es zum Unfall, sollte in allen Fällen geprüft werden, ob ein vermeintlich privater Unfall nicht doch einen gesetzlich privilegierten Arbeitsunfall darstellt. Was alles von di…

Schlagworte

UNFALL UNFALLVERSICHERUNG FALLBEISPIEL AMBULANTE PFLEGE PRIVAT KOPF VERSICHERUNGSSCHUTZ WOHNUNG WAHRSCHEINLICHKEIT REHABILITATION ES HÖHE RENTEN ARBEITSUNFÄLLE Häusliche Pflege Hannover