CareLit Fachartikel
Amalgam: Vorsicht bei Schwangeren
SK · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
476855
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus Bund und Ländern Amalgam: Vorsicht bei Schwangeren KÖLN. Schwangere Frauen sollten darauf achten, keine Amalgamfüllungen bei der Zahnmedizinischen Behandlung zu erhalten. Diese vorsorgliche Empfehlung spricht die Arzneimittelkommission der Zahnärzte aus. Hintergrund ist eine Vermutung des schwedischen Patientenschutzbundes, das im Amalgam enthaltene Quecksilber könne das Ungeborene schädigen. Diese Art Nebenwirkung ist bisher noch nicht untersucht worden. Das
Schlagworte
Amalgam
Schwangere
Quecksilber
Zahnmedizin
Arzneimittelkommission
Gesundheitswesen
Mercury
Pregnancy
Dental Care
Health Services
Risk Assessment
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