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Das CREST-Syndrom: Eine Variante der progressiven systemischen Sklerodermie mit protrahiertem Verlauf

Luderschmidt, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
477429
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Luderschmidt, C.
Ausgabe
Heft 25 / 1987
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 40 Das CREST-Syndrom gilt als Variante der progressiven systemischen Sklerodermie mit protrahiertem Verlauf. Als interne Manifestationen treten häufig Ösophagusmotilitätsstörungen auf, während die Lungenfunktion bei einem Drittel der Patienten beeinträchtigt ist. Zu einem Nierenbefall kommt es in aller Regel nicht. Das CREST-Syndrom ist serologisch durch Antizentromer-Antikörper gut charakterisiert. Es weist darüber hinaus eine Korrelation zu HLA-DR 1 und HLA-DR 5

Schlagworte

CREST-Syndrom progressive systemische Sklerodermie Ösophagusmotilitätsstörungen Antizentromer-Antikörper Sklerodaktylie Raynaud-Symptomatik Scleroderma Systemic Antibodies Antinuclear Anticentromere Raynaud's Phenomenon Esophageal Motility Disorders Calcinosis Deutsches Ärzteblatt