CareLit Fachartikel
Stabilität und Inaktivierung des Human Immunodeficiency Virus (HIV)
Zeichhardt, H.; Scheiermann, N.; Spicher, G.; Deinhardt, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
477991
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT AKTUELLE MEDIZIN Heinz Zeichhardt, Norbert Scheiermann, Günter Spicher und Friedrich Deinhardt HIV, der AIDS-Erreger, wird sexuell, parenteral sowie präoder perinatal übertragen. Über Schmierinfektion lassen die Daten über tagelange Virusstabilität unter Laboratoriumsbedingungen keine Aussage zu. Weiterhin schließen alle epidemiologischen Beobachtungen nach wie vor Schmierund Tröpfcheninfektionen aus. Durch Ausnutzung der leichten Inaktivierbarkeit von HIV
Schlagworte
HIV
AIDS
Virusübertragung
Inaktivierung
Stabilität
Infektiosität
Blutprodukte
Epidemiologie
Desinfektion
Laborbedingungen
Reverse Transkriptase
Viruspräparate
Virus Inactivation
Infectious Disease Transmission
Blood Products
Epidemiology