CareLit Fachartikel

Zur Verfügungstellung einer Ernährungspumpe

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 1998 · Heft 1 · S. 251 bis 252

Dokument
47825
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 2
Seiten
251 bis 252
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

In diesem Fall geht es darum ob eine Ernährungspumpe bei liegender PEG-Sonde ein Heilbzw. Hilfsmittel ist. Das Sozialgericht entschied: Das die Ernährungspumpe nicht als bloßes Pflegehilfsmittel angesehen werden kann, weil es bei der Sondenernährung über eine PEG-Sonde ohne Pumpe häufiger zu Komplikationen kommt, wie Übelkeit, Erbrechen und der verbundenen Gefahr der Aspiration von Nahrungsbestandteilen. Die Antragstellerin hätte somit gesundheitliche Nachteile. Daher stelle die Ernährungspumpe ein Heilund Hilsmittel dar und muß der Antagstellerin zur Verfügung stehen.

Schlagworte

SONDENERNAEHRUNG ERNAEHRUNGSSONDE KOMPLIKATION ERBRECHEN PFLEGEHILFSMITTEL URTEIL PflegeRecht Neuwied