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Mehr Bedeutung für Patiententestamente Frankfurter Sterbehilfe-Urteil stärkt letzten Patientenwillen

Mohl, H. · Pro Alter, Köln · 1998 · Heft 1 · S. 42 bis 45

Dokument
47847
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Mohl, H.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 31
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Das Mitte Juli 1998 gefällte Urteil des Frankfurter OLG zur Genehmigung einer passiven Sterbehilfe durch Vormundschaftsgerichte, wenn dies dem zuvor geäußerten oder mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht, gibt nach Einschätzung der Richter Patiententestamenten mehr Bedeutung. Damit rücken die heute eher als Patientenverfügungen genannten Erklärungen für die letzte Zeit eines Lebens erneut in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, nachdem die medizinethische Fachwelt sich gerade in den letzten Wochen und Monaten intensiv mit dem Selbstbestimmungsrecht der Patienten auseinandergesetzt hat.

Schlagworte

STERBEBEGLEITUNG STERBEHILFE PASSIVE SELBST- FREMDBESTIMMUNG TESTAMENT URTEIL PATIENTENRECHT Pro Alter Köln