CareLit Fachartikel

Die Beratung der Schwangeren und Stillenden zum Medikamentenrisiko

Schaefer, C.; Koch, I. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1998 · Heft 1 · S. 1874 bis 1879

Dokument
47874
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schaefer, C.; Koch, I.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 95
Seiten
1874 bis 1879
Erschienen: 1998-10-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Informationen in der Roten Liste und auf Beipackzetteln vermitteln häufig den Eindruck eines Risikos für den Fötus oder für das gestillte Kind. Dies gibt nicht selten Anlaß zu Fehlentscheidungen wie den Abbruch einer gewünschten Schwangerschaft oder das Abstillen. Einschlägige Fachliteratur oder eine Beratungsstelle für Medikamente in der Schwangerschaft sollten vor einer solchen traumatisierenden Intervention wie der Abtreibung ebenso konsultiert werden wie bei Planung einer Therapie.

Schlagworte

FACHLITERATUR STILLEN SCHWANGERSCHAFT SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH ARZNEIMITTEL MEDIKAMENTENMISSBRAUCH BERATUNGSSTELLE SCHWANGERENBERATUNG Deutsches Ärzteblatt Köln