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Schneller zu einem sicheren Befund bei Vergiftung durch Knollenblätterpilze

Platt, D.; Rieck, W.; Schmitt-Rüth, R.; Summa, J.; Bachner, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
478826
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Platt, D.; Rieck, W.; Schmitt-Rüth, R.; Summa, J.; Bachner, J.
Ausgabe
Heft 8 / 1987
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Schneller zu einem sicheren Befund bei Vergiftung durch Knollenblätterpilze Dieter Platt, Wolfram Rieck, Rainer Schmitt-Rüth und Jörg-Dieter Summa, Erlangen-Nürnberg; Johann Bachner, Eching E ine Intoxikation mit dem Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) stellt den behandelnden Klinikarzt auch heute noch vor schwerwiegende diagnostische und therapeutische Probleme. Typisch für die Vergiftung ist eine lange Latenzzeit von sechs bis zu 40 Stunden, die

Schlagworte

Knollenblätterpilz Vergiftung Amatoxin Hämoperfusion Hochleistungs-Flüssigkeits-Chromatographie alpha-Amanitin Phallotoxin Frühdiagnostik Toxikologie Therapie Amanita Amanitin Chromatographie Deutsches Ärzteblatt