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Faszination und Elend der Ökonomisierung des Sozialen Der Verlust der Selbstevidenz Sozialer Arbeit

Wilken, U. · Blätter der Wohlfahrtspflege, Stuttgart · 1998 · Heft 11 · S. 226 bis 230

Dokument
47900
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Stuttgart
Autor:innen
Wilken, U.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 145
Seiten
226 bis 230
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Die Sozialarbeit verliert auch in ihrem eigenen Verständnis an Klarheit über ihre Aufgaben und ihre Leistungen. In einer Situation begrenzter Finanzspielräume kommt es aber darauf an, kreativ soziale Ideen und alternative Strukturen zu entwickeln, um handlungsfähig zu bleiben. Es genügt nicht, alles in Stundenlöhne umzurechnen und damit die Leistungsreduktion zu rechtfertigen. Vielmehr sind professionsspezifische Gestaltungskompetenzen gefordert, die insbesondere durch Kooperationen Synergieeffekte ermöglichen.

Schlagworte

PROFESSIONALITAET WIRTSCHAFTLICHKEIT WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG BEHINDERTER HILFE SOZIALARBEIT Blätter der Wohlfahrtspflege Stuttgart