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Zum geschlechtsdifferenten Prozeß der Lebensverlängerung in Deutschland

Wiesner, G.; Bittner, E.; Todzy-Wolff, I. · Hebammen Wissen · 1998 · Heft 11 · S. 491 bis 497

Dokument
47910
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammen Wissen
Autor:innen
Wiesner, G.; Bittner, E.; Todzy-Wolff, I.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 41
Seiten
491 bis 497
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Der Lebensverlängerungsprozeß hat sich in diesem Jahrhundert in Deutschland fortgesetzt, wobei die weibliche Bevölkerung einen höheren Zugewinn an Lebenserwartung gegenüber der männlichen Bevölkerung realisieren konnte. Für die Zeitintervalle 1949/51 bis 1960/62, 1960/62 bis 1970/72, 1970/72 bis 1981/83 und 1981/83 bis 1993/95 wurden für die männliche und weibliche Bevölkerung der BRD die relativen Veränderungen der altersspezifischen Überlebenswahrscheinlichkeiten errechnet. Während der Lebensverlängerungsprozeß der weiblichen Bevölkerung über alle Zeitintervalle nahezu kontinuierlich voranschreitet, waren bei…

Schlagworte

STATISTIK MORBIDITAET FRAU MANN LEBENSERWARTUNG Hebammen Wissen