CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der Nachkalkulation für das Kosten-, Qualitätsund Produktmanagement im Krankenhaus

Steiner, P. · Das Krankenhaus, Berlin · 1998 · Heft 11 · S. 661 bis 666

Dokument
47915
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Steiner, P.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 90
Seiten
661 bis 666
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0304-3602
DOI

Zusammenfassung

Bei der Nachkalkulation von Fallpauschalen und Sonderentgelten handelt es sich um eine patientenbezogene Kostenträgerrechnung. Im Vollkostenansatz der Nachkalkulation werden sämtliche mit der Erbringung des jeweils vergüteten Leistungskomplexes entstandenen medizinisch-pflegerischen Personalund Sachkosten differenziert berechnet. Dabei werden eine Vielzahl von Kosten-, Preisund Leistungsdaten ermittelt. Im Vordergrund des vorliegenden Artikels steht die Erörterung des Potentials, das der Nachkalkulation als Instrument für einzukunftsweisendes Kosten-, Qualitätsund Produktmanagement im Krankenhaus zukommt.

Schlagworte

KOSTENTRAEGERRECHNUNG FALLPAUSCHALEN SONDERENTGELTE LEISTUNG- UND KALKULATIONSAUFWAND PERSONALKOSTEN MANAGEMENT KRANKENHAUSMANAGEMENT QUALITAETSMANAGEMENT BENCHMARKING Das Krankenhaus Berlin