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Dekontamination von Radio-Cäsium: Stellungnahme

Daunderer, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1986 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
479362
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Daunderer, M.
Ausgabe
Heft 51 / 1986
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Ionisierende Strahlen wa 10 rem pro Jahr, die effektive Äquivalentdosis etwa 0, 3 rem pro Jahr. Es ist allerdings schwer vorstellbar, daß J-129 laufend in der selben Aktivitätsmenge wie K-40 inkorporiert würde. Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl waren in der BRD die niedergeschlagenen Mengen von J-129 zu gering, um meßtechnisch erfaßbar zu sein. C) Von gewissen Ausnahmen abgesehen (wie zum Beispiel dem direkten DNA-Einbau von Tritium mit seiner Beta-Strahlung

Schlagworte

Dekontamination Radio-Cäsium Tschernobyl Strahlenrisiko Berliner Blau Cäsiumbelastung Nuklearmedizin ionisierende Strahlen Risikobewertung Strahlenschutz Cesium Radiation Radioactive Contamination Risk Assessment Nuclear Medicine Ionizing Radiation