CareLit Fachartikel

Postoperativer Okklusionsverband als Prävention und Therapie von sternalen Wundheilungsstörungen nach herzchirurgischen Operationen

Wild, S.; Mair, H.; Lamm, P.; Reichart, B. · intensiv, Stuttgart · 1998 · Heft 11 · S. 240 bis 242

Dokument
48011
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Wild, S.; Mair, H.; Lamm, P.; Reichart, B.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 6
Seiten
240 bis 242
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Wundheilungsstörungen nach herzchirurgischen Eingriffen finden sich operationsbedingt im Bereich des Sternums, der Thorakalen Drainageincisionsstellen und der Venenentnahmestellen an den Extremitäten. Störungen im postoperativen Verlauf wie z.B. Serome und Hämatome, beeinträchtigen die Wundheilung erheblich und stellen potentielle Infektionsherde einer Wundinfektion dar.

Schlagworte

EXTREMITAETEN THORAXCHIRURGIE HERZ- UND GEFAESSCHIRURGIE INFEKTIONSPRAEVENTION WUNDDRAINAGE WUNDINFEKTION WUNDBEHANDLUNG POSTOPERATIVE MASSNAHMEN THERAPIE RISIKOFAKTOREN GESCHLECHT OPERATIONSWUNDE PATIENTEN HERZ-LUNGEN-MASCHINE WUNDHEILUNG ELEKTROKOAGULATION