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Das Krankenhauslabor als black-box für die Verwaltung? Mehr Wirtschaftlichkeit durch Transparenz und Bündelung der Information

Ebert, H. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1998 · Heft 11 · S. 792 bis 796

Dokument
48038
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Ebert, H.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 67
Seiten
792 bis 796
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Mit etwa drei bis vier Prozent Anteil an den gesamten Sachkosten stellt das Krankenhauslabor zwar nicht den gewichtigsten Posten auf der Ausgabenseite dar, es ist jedoch als klassische Dienstleistung häufig ein Objekt der Outsourcing-Begierde. Auf den ersten Blick macht das Sinn: Externe Großlabore können aufgrund der erheblich größeren Serienlängen Leistungen deutlich günstiger anbieten, Kostensenkungen zwischen 30 und 50% werden versprochen. Also schnell weg mit dem Labor? So einfach geht das sicher nicht.

Schlagworte

WIRTSCHAFTLICHKEIT FREMDVERGABE LABORBEDARF LABOR Krankenhaus Umschau Kulmbach