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Prozeßmanagement - Schlüssel zur Kostensenkung im Krankenhaus Die meisten Probleme entstehen an den Schnittstellen

Ament-Rambow, C. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1998 · Heft 11 · S. 810 bis 819

Dokument
48042
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Ament-Rambow, C.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 67
Seiten
810 bis 819
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Das Zauberwort in Deutschlands Krankenhäusern lautet Kostensenkung. Dabei wird häufig der Hebel an der falschen Stelle angesetzt. Viele der sog. Kostensenkungsprogramme konzentrieren sich auf die quantifizierbaren Sachkosten, die man bis auf die dritte Nachkommastelle kennt. Natürlich muß auch im Sachkostenbereich gespart werden, aber dieser Bereich schlägt nur mit rund 33% der Gesamtkosten zu Buche. Ein viel höheres Einsparpotential verbirgt sich in den Prozeßkosten, die zum größten Teil Personalkosten sind, und diese machen immerhin rund 67% der Gesamtkosten aus.

Schlagworte

FINANZIERUNG KOSTEN PERSONALKOSTEN KOSTENDAEMPFUNG MANAGEMENT KRANKENHAUSMANAGEMENT Krankenhaus Umschau Kulmbach