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Chemoprophylaxe schließt Malaria niemals aus

Eichenlaub, D.; Pohle, H.D. · Deutsches Ärzteblatt · 1986 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
480567
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eichenlaub, D.; Pohle, H.D.
Ausgabe
Heft 36 / 1986
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Chemoprophylaxe schließt Malaria niemals aus Beispiel der ostafrikanischen Malaria tropica Dieter Eichenlaub und Hans D. Pohle Aus der II. Medizinischen Klinik (Leitender Arzt: Professor Dr. med. Hans D. Pohle) des Rudolf-Virchow-Krankenhauses Berlin Gegenwärtig gibt es einen starken Anstieg der Malaria tropica: Auch in hochendemischen Malariagebieten kann die Intensität der Übertragung mit den Jahreszeiten wechseln. Billigreisen gegen Ende der Regenzeit im Mai haben besonders bei

Schlagworte

Chemoprophylaxe Malaria Ostafrika Plasmodium falciparum Resistenz Symptome Therapie Differentialdiagnose Reisende Tropenmedizin Erkrankung Antimalarials Drug Resistance Chemoprophylaxis Travel Medicine Deutsches Ärzteblatt