CareLit Fachartikel

Jod-Therapie bei Reaktorstörfällen und Notwendigkeit der Jod-Prophylaxe allgemein

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1986 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
481149
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 24 / 1986
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT KURZMITTEILUNG Veranlaßt durch den Reaktorunfall bei Kiew ist es zu Panikkäufen von Jodtabletten gekommen. Institutionen des Gesundheitswesens und Regierungsstellen haben davor gewarnt, Jodtabletten in Extremdosierungen zur Abwendung von Strahlenschäden einzunehmen, da die Belastung der Bevölkerung in der Bundesrepublik mit Jod 131 so niedrig liegt, daß eine Blockierung der Schilddrüse durch massive Joddosen völlig unnötig ist. Hingegen könnten bei Patienten mit

Schlagworte

Jodtherapie Reaktorunfall Jodprophylaxe Schilddrüse Hyperthyreose Kropf Jodmangel Jodversorgung Strahlenbelastung Jodtabletten Gesundheitswesen Prävention Iod Iodine Thyroid Diseases Hyperthyroidism